Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin

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Inhalt: Geschichte Allgemein

Unter der wasserwegerechtlichen Sammelbezeichnung Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) sind folgende Gewässerabschnitte zusammengefasst:

Die Bundeswasserstraße hat eine Länge von 128,66 Kilometern. Sie verbindet zwischen der Spreemündung bei Spandau und der Oder bei Eisenhüttenstadt Siedlungen und Landschaften. An ihren Ufern wird die Entstehung der Region sichtbar. Im Westen Spandau und die Zitadelle (1197), in der Mitte auf der Spreeinsel Burg und Schloss, südlich davon Cölln (1237), nördlich Berlin (1244), an der Mündung der Dahme in die Spree Köpenick (1209), und im Osten die bischöfliche Residenz Fürstenwalde (1272). Siemensstadt, Rummelsburg, Oberschöneweide und Eisenhüttenstadt stehen für die Neuzeit.

Die Spree-Oder-Wasserstraße mit ihren Flussläufen und Kanalstrecken ist ein Teil unserer Geschichte. Erhalt und Entwicklung sind aus vielerlei Gründen für Berlin und Brandenburg sinnvoll. Um den Zusammenhang deutlich und erfahrbar zu machen, wurde das Folgende in sieben historisch begründete Teile gegliedert.