Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin

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Inhalt: Automatisierung eines Wasserstraßenabschnittes - Storkower Gewässer -

Der Wasserstraßenabschnitt "Storkower Gewässer" umfasst die 3 Staustufen

und wird stufenweise zur automatisierten Wasserstraße entwickelt. In Storkow ist dazu die Überwachungszentrale eingerichtet.

Die einzelnen Komponenten bzw. Staustufen fungieren als Teilnehmer am Leitsystem der Einrichtung und können mit Hilfe von Video-, Audio- und Datenübertragung überwacht und beeinflusst werden. Ein Ausbau bis nach Neue Mühle ist möglich.

Gegenwärtig sind mit dem Leitsystem

In überschaubarer Zeit werden

Von automatisierten Wehren merkt der Wassersportler in der Regel nichts. Absperrungen dienen seinem Schutz, weil jederzeit Stellvorgänge möglich sind. Die Wehre werden in den Betriebsarten Automatik, Fernbedienung, Vor-Ort-Bedienung, Reparatur- und Notbedienung betätigt.

Während die Automatisierung einer technischen Anlage monotone Prozessverläufe zu Grunde legt, bringt die Automatisierung von Schleusen und Brücken manchmal Störungen von Abläufen hervor. Der Mensch, hier der Wassersportler, sollte sich nach einem Reglement verhalten, was auch ihm zum Vorteil gereicht. Diese Monotonie führt dann zu gesicherten Abläufen, die nicht durch Sicherheitseinrichtungen unterbrochen werden müssen.

Jeder Wassersportler ist also aufgerufen, sich nach der Anorderung einer Schleusung oder Brückenquerung so zu verhalten, wie es die Tipps und Hinweise für Wassersportler, z.B. "Mit dem Sportboot durch die Schleuse Storkow" vorschlagen.

Schleusen und Klappbrücken werden in den Betriebsarten Selbstbedienung, Fernbedienung im Notfall, Vor-Ort-Bedienung, Reparaturbedienung und Notbedienung betätigt. Über die Art der laufenden Bedienebene gibt eine Textanzeige Auskunft und führt auch den Nutzer durch den Ablauf.

schl_storkow
Schleuse Storkow