Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin

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Eintrag von: enttäuschter ehem. Lehrling/Facharbeiter Datum/Uhrzeit: 11.05.2012, 19:44 Uhr
Hier hat man eine super Ausbildung, die man jedem empfehlen kann. (In meinem Fall Wasserbauer) Es war eine sehr schöne Zeit, die ich nie vergessen werde. Deutschlandweit arbeiten. Auf dem Wasser, in der Natur und an der frischen Luft arbeiten. Sehr gute Ausbilder/Lehrer/Mitarbeiter, sowie Umfangreiche und fordernde Lehre.
Aber nach dem Befristeten Jahr, für jeden Jungfacharbeiter, geht man ein. Man findet sehr schwer einen Arbeitsplatz oder gar nicht. Grund?? Man ist nichts halbes und nichts Ganzes. Wenn man sich bei einem ähnlichen Beruf bewirbt (da man bei Wasserbau irgendwie keine Chance hat) kommt immer sowas: "wir sehen sie mehr als Hilfsarbeiter an, da sie nicht diesen Beruf erlernt haben." Nachher ärgert man sich, eine so schöne und anstrengende Zeit für nichts gehabt zu haben...
Jungfacharbeiter, die wirklich ARBEITEN wollen und spaß beim WSA haben, haben eine Chance verdient und sollten nicht nach einem Jahr abgeschoben werden...

Mfg enttäuschter ehem. Lehrling/Facharbeiter
 
Eintrag von: hartmut nacke berlin lankwitz Datum/Uhrzeit: 14.02.2012, 17:17 Uhr
ich bin kein binnenschiffer und auch kein sportboot
fahrer. ich bin zufällig auf WSA / WSV seiten geraten. meine achtung für alle die darann gearbeitet haben!
nochmal DANKE !
 
Eintrag von: Dorothea Datum/Uhrzeit: 26.01.2012, 17:10 Uhr
Hallo, ich suche Hausbootliegeplätze im Raum Fürstenwalde. Wer kann mir da weiterhelfen?
Kommentar der Redaktion:
Im Raum Fürstenwalde gibt es nur die Möglichkeit, in privaten (Stich-)Häfen Hausbootplätze zu bekommen. Dies sind ausschließlich private Anbieter. Entlang der Strecke können keine schwimmenden Anlagen genehmigt werden.
 
Eintrag von: Familie Greif Datum/Uhrzeit: 05.10.2011, 08:31 Uhr
Ein dickes Lob für den Schleusenmitarbeiter (Schleuse Spandau) am 2.10.2011 gegen 15 Uhr. Seine gute Übersicht , Organisation und Freundlichkeit trotz des großen Andranges der Sportboote, ermöglichte eine Superschleusung. Vielen Dank und weiter so!! Familie Greif
 
Eintrag von: R. Baberski Datum/Uhrzeit: 13.09.2011, 08:51 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 17.08.11 befuhren wir die Spree in Richtung Berlin mitte. Da wir uns leider nicht erkundigt hatten war unsere Fahrt an der Brücke Lessingstraße zu ende, da ab da die Weiterfahrt für Sportboote verboten war.
Wir machten am Sportbootanleger fest und übernachteten dort. Als wir früh wieder zurück fahren wollten waren die Sperrschilder weg und wir setzten unsere Fahrt fort. An der Mühlendammschleuse ließ mann uns dann aber trotzdem nicht durch, weil die Aufhebung dort nicht bekannt war. Auch nach längerer Wartezeit und mehreren Telefonaten änderte sich das nicht. Wir würden gern mal wissen woran dies gelegen hat.
MfG
R. Baberski
Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr/Frau Baberski,
mit der Schifffahrtspolizeilichen Anordnung 168/2011 des WSA Berlin wurde die Sperrung der innerstädtischen Spree vom 04.08. bis 23.08.2011 für die Sportschifffahrt von SOW km 12,1 (Lessingbrücke) bis km 19,30 (Schillingbrücke) aufgrund von Hochwasser bekannt gegeben. Seit 24.08.2011 ist dieser Bereich wieder befahrbar. Informationen zu eventuellen Einschränkungen bzw. Freigaben finden Sie aktuell auf den Internetseiten des WSA Berlin unter Aktuelles.
 
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